GERMAN MANAGEMENT RUN

4. Juni 2020

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FITNESS.NETWORK.HEALTH.

Zwischen Extreme und Entspannung: So lernen Manager vom Spitzensport

Berlin – Der Branchentreff „Fit for Management“ im Steigenberger Hotel am Kanzleramt ist ein Pflichttermin für Unternehmer, die Gesundheit, Sport und Wissenstransfer schätzen. Namhafte Vertreter aus Spitzensport und Wirtschaft stellten sich der Frage, wie man auch im Unternehmen die Balance zwischen Extremleistung und Entspannung hält. Dass Manager dabei einiges von den Athleten lernen können, liegt auf der Hand. Denn ohne gezielte Auszeiten sind Höchstleistungen weder im Sport noch in der Arbeit zu schaffen. Uta Pippig kennt die Parallelen zwischen den Anforderungen an Topmanagern und Leistungssport. „Der Weg zur Nummer eins ist keine Sprintdistanz“, sagt Pippig, die mehrfach Siegerin der großen City-Marathons Berlin, Boston und New York wurde. Der Weg in die oberen Etagen erfordere Durchhaltevermögen, Nehmerqualitäten und Weitblick. Auch der Extremsportler Hubert Schwarz schilderte seinen spannenden Lebensweg und wie er aus dem nicht erfolgreichen Spitzenathleten zum respektierten Unternehmer wurde. Seine Erfahrungen hielt Schwarz in seinem Buch „Aus eigenem Antrieb“ fest, das Unternehmern eine Inspiration bietet.

Bremsen ist das neue Gas-Geben

Auf Basis ihres Buches “Fit und fröhlich“ zeigte Annika Zimmermann mit leicht umsetzbarer Anleitung, wie Manager gut durch den täglichen Multitasking-Dschungel kommen. Für das ZDF Morgenmagazin steht Zimmermann um zwei Uhr auf und sie schafft es dennoch, mit Gelassenheit ihren Tag zu meistern. „Bremsen ist das neue Gas-Geben“, meint Annika Zimmermann. Im Alltag könne jeder Sport integrieren, der Prioritäten setzt. Heute liege die Herausforderung darin, die Balance zwischen Erreichbarkeit und Auszeit zu finden.

Bewegung als Krankankassen-Vorsorge

Ein Beispiel dafür, wie einfach sportliche Betätigung in den Arbeitsalltag integriert werden kann, liefert die aktuelle Zusammenarbeit der Krankenkasse Barmer mit dem Uhrenhersteller Polar. Mittlerweile haben auch viele Krankenkassen erkannt, dass Fitness-Gadgets wie Tracker oder Sportuhren, die Menschen zu einem gesünderen Lebensstil motivieren. Im Rahmen des Barmer-Bonusprogrammes können Versicherte einen Fitness-Tracker aus dem Sachprämienkatalog auswählen. «Selftracking ist ein gutes Hilfsmittel, um Menschen (überhaupt) in Bewegung zu bringen», bestätigt Anja Wolf, Verkaufsleitung bei Polar Deutschland.

Speaker 2019

Uta Pipping

Niels Gundermann - Vorsitzender

Nadine Hoffmann - Health Management

Sascha W. Niessen - Stv. Vorsitzender & Mitgründer

Annika Zimmermann - Redakteurin

Hubert Schwarz - Geschäftsführer

Anja Wolf - Verkaufsleitung

Christian Broden - Marketing & Vertrieb

German Management Run 2018

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